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„Der Fahrradspezialist“

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Unternehmerclub Berlin Südost e.V.

News aus der Fahrradbranche

Arbeitskreis von Verkehrsexperten

Berlin - Brandenburg e.V.

Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Fragen nach einem Unfall zur Verfügung. Auch sonst ist die Angebotspalette unserer Mitglieder sehr vielschichtig aufgestellt. Weitere Informationen erhalten Sie bei den einzelnen Internetangeboten unserer Verkehrsexperten.
Weiter Infos unter: www.ave-experten.de

Achtung Rahnsdorfer!!!

Achtung, Achtung !!!

Seit  38 Jahren sind wir für Sie da

Liebe Rahnsdorfer,Wilhelmshagener und Hessenwinkler Kunden. Wir lassen Sie nicht im Stich.

Zeit spielt heute eine wichtige Rolle, aber wer hat davon schon zu viel.
Aus Kundengesprächen mussten wir uns große Enttäuschungen anhören, dass wir aus Friedrichshagen weggezogen sind. Deshalb hier unseren neuen Service für unsere Radfahrer.
Wir nehmen sie uns für Sie, und bieten ab sofort einen Abholservice an, Abholung für defekte Fahrräder kostenlos.
Die fertigen Reparaturen können in unserem Geschäft „Der Fahrradspezialist Dölle“, Friedrichshagener Straße 1b in Berlin Köpenick abgeholt werden, oder wir liefern die Fahrräder auch an.
Greifen Sie zu und denken Sie dabei an Ihre Freizeit.
Eine Gute fahrt
Ihr Dölle Zweirad-Team

Radtouren - Berichte- gern auch zum Nachfahren

Magdeburg - Lutherstadt-Wittenberg

Radtour von Magdeburg nach Lutherstadt Wittenberg, vom 28.o8.-30.o8.2o15

6:oo Uhr aufstehen, es regnet. Na toll, die ganze Zeit 3o Grad und mehr aber heute muss es ja regnen.
Wir fahren mit den Rädern im Auto nach Biesdorf weil der Fahrstuhl im Bahnhof Ostkreuz noch nicht für alle Bahnsteige benutzbar ist. 7:3oUhr, wir sind wieder mal zu früh. Die anderen schlafen bestimmt noch. Typisch für uns.
8:oo Uhr, der große R. kommt und wir fahren zum S-Bahnhof Die Gruppe wartet am –Bahnhof. Wir sind zu sechst und unterwegs steigt der kleine R. zu. Am Ostbahnhof treffen wir J.S.
In der Bahn ist alles entspannt. Wir bekommen gute Plätze, die Räder stehen gut. Der kleine R. hat eine Büchse Bier für den großen R. dabei. Beide trinken Bier. Es schmeckt ihnen schon. Anschließend wird der große R. müde. Er rollt ein Handtuch zusammen legt den Kopf auf das Handtuch das auf seinem Fahrradlenker liegt und schläft.
Schnell sind wir in Magdeburg, vor dem Bahnhof haben wir einen längeren Aufenthalt weil alle Männer einzeln der Reihe nach aufs Klo zum Pinkeln müssen.
Aber nun geht es los. Wir fahren um die Ecke zum Hundertwasserhotel, staunen ein bisschen, bekommen Durst und Hunger und halten uns dort auf bis kurz vor 13:00 Uhr auf.
Nun aber schnell. Wir haben um 13 Uhr eine Domführung bestellt. Pünktlich mit uns zusammen trifft unser Hochnotoriger Domführer ein.
Er führt uns 1 Stunde und 15 Minuten durch den Dom und fesselt uns mit Geschichten aus der Bibel und Kaiser Ottos Zeiten. Er erzählt uns wie der Dom zu Magdeburg die Kriege überstanden hat, wie und wer Regierte und wie der Dom in der heutigen Zeit genutzt wird .Viel zu schnell verging die Zeit.
Alle waren begeistert.
Da unser Weg aber noch vor uns lag war es höchste Zeit auf zu brechen. Unser Ziel war Barby an der Elbe.Ca. 30 km. Wir ahnten nicht wie schwierig es war aus Magdeburg her raus zu finden. Wie üblich wurde wieder an jeder Ecke diskutiert, die Himmelsrichtung bestimmt, das Handy und die Bewohner befragt um sich dann anschließend doch auf den Weg zu machen der zu erst angesteuert wurde.
Nachdem die Richtung klar war gab es das erste Bier in einem Kirchenrestaurant wo zeitgleich eine Hochzeit stattfand. Wir fahren auf dem Elbdeich vorbei an niedlichen kleinen Dörfchen, üppigen Wiesen mit glücklichen Kühen und einem Steinzeitdorf, das außer dem großen R. niemand sehen wollte. Als Krönung geht P. sein Fahrrad kaputt. Der Freilauf im Motor hängt und er tritt ins Leere. Nach dem ersten Schreck bekommen wir es noch mal hin aber er kann nicht mehr anhalten. Nun schmettert er mit J. im Windschatten mit 26 Km/h auf dem Deich entlang. Als sein Handy - Navi Ihn durchs Dorf mit Pflastersteinen schickt bleibt J. zurück.
Ich hole Ihn ein, er soll nicht alleine bleiben. Wir fahren schnittig über die Landstrasse direkt nach Barby ins Hotel „Augustusgabe“
Wir checken ein, trinken ein Bier und dann kommt der Rest der Gruppe. Alle trinken Bier. Wir gehen duschen und treffen uns zum Abendessen. Es wird spät. Aus den 3o km sind 48 geworden. Warum weiß keiner!
Nächster Tag:
9 Uhr Frühstück – 10 Uhr Abfahrt/ Barby - Dessau Rosslau 29-34 Km je nachdem wo man die googelt.
Alles klappt zeitlich gut außer das P. sein Rad nun gar nicht mehr fährt. Wir erinnern uns, dass man mit einem Schlag auf den Pedalarm eventuell das Problem für kurze Zeit beheben kann. Leider gibt es keinen Hammer. Anwesende Handwerker glauben sie haben hier keinen Hammer. Auch nach einer Zange lassen sie sich nicht schicken. Erst die dazu geholte Hotel - Cheffin findet eine alte WAPUZA. R. wagt den Schlag auf den Pedalarm-
und siehe es geht tatsächlich. Der Freilauf rastet ein und P. kann wieder treten. Die Chefin hat erbarmen und gibt uns die alte Zange mit. Nichts desto trotz rufen wir einen befreundeten Kollegen in Dessau an und fragen nach einem Austauschrad.
Wir fahren los. Es geht! Bei strahlendem Sonnenschein fahren wir ziemlich zügig ganze 8Km bis Walternienburg. Dort gibt es eine Kirche mit Standesamt und einen Turm der zugeschlossen, ist zu besichtigen. Wir bekommen die Nachricht, dass unser befreundeter Fahrradkolleg mit einem Rad unterwegs ist. Also: Kaffee trinken. Der befreundete Fahrradhändler aus Dessau bringt das Rad und nimmt das kaputte, samt der Zange mit nach Dessau. Wir fahren weiter Richtung AKEN. Irgendwer entdeckt einen Wegweiser „schönste Aussicht“ Es wird beschlossen- das wollen wir sehen. Wir drehen um. Hätten wir mal lieber nicht machen sollen. Keine schöne Aussicht gefunden. Nur Km lange aufgeweichte Wege. Kein Handyempfang und dann fürchten wir der Wald hört nie mehr auf. Wir haben unsere Männer schon mit der Keule auf Wildschweinjagd gesehen. Doch, oh wie schön. Der Weg bessert sich, der Wald wird lichter und wir sehen Häuser…. „Stegby“! Darauf müssen wir ein Bier trinken. Die erste Kneipe hat zu. Die nächste Einkehr ist ein Cafe mit Bier und Quiche und netten Einheimischen Gästen.
Der große R. lässt sich den weiteren Weg erklären. Brambach wird empfohlen. Direkt am Wasser und wunderschön. Aber als wir weiterfahren, verfolgt der große R. die fremde Frau und hat Brambach und das Bier dort vergessen.
Wir sind in AKEN und besteigen die Fähre. Wieder bekommen wir Hinweise zur Weiterfahrt
Nachdem wir die Fähre verlassen haben sind der große R. und P. verschwunden. Wir sind ratlos und verwundert und beschließen den Radweg zu fahren in der Hoffnung sie dort einzuholen. Sie sind weg. Fahren also zu sechst weiter. Ziemlich entspannt und ohne Hast. Der Weg ist wunderbar ausgebaut und immer wieder bezaubert mich der wunderbare Baumbestand. Wir halten an der Elbe, liegen in der Sonne und freuen uns über Eselchen die unweit von uns grasen.
Weil wir nun den verloren gegangenen Mitfahrern die Hoteladresse ansagen müssen stelle ich fest das wir nicht nach Dessau Rosslau sondern nach Dessau Mildensee müssen. Ob das wohl soviel anders ist? Es ist sehr viel anders! Das Finden des Hotels ist wieder eine Herausforderung. Als wir Dessau erreichen haben machen wir eine Besprechungspause. Wir bestimmen die neue Richtung Dessau Mildensee.
Dann geht die letzte Etappe los.
R. und P. die schon vor Ort sind lotsen uns zum Ibis - Hotel. Dort angekommen kommt für kurze Zeit schlechte Stimmung auf. Ich habe kein Frühstück bestellt und eine Gastronomität gibt es hier auch nicht. Ich fühle mich schuldig weil ich tatsächlich nicht darüber nachgedacht habe.
Das Problem wird gelöst. Wir bestellen eine Taxe und fahren zum nahe gelegenen Griechen. Es gibt Uso, die Stimmung wird wieder besser. Wir Essen, trinken und vertragen uns.
Der Abend geht schön zu Ende und wir stellen fest auch dieser Tag war toll.
Gefahrene Km 55, warum weiß Keiner.
Neuer Tag:
Dessau /Mildensee- Lutherstadt Wittenberg zwischen 30 und 44 Km, je nachdem wen man fragt.

Der Morgen fängt für viele mit einem neuen Abendteuer an. Da ich in meiner Einfalt kein Frühstück bestellt habe müssen wir zum nahe gelegnen Mc -Donald gehen. Das hatten wir auch noch nicht. Das Essen ist so lala aber der Kaffee schmeckt gut. Niemand hat das Bedürfnis länger sitzen zu bleiben, so das unserer pünktlichen Abfahrt nichts im Wege steht. Wir holen unsere Sachen und treffen uns am Fahrradschuppen. Beim Zimmer verlassen verheddern sich meine Füße in der aus dem Bett hängenden Zudecke und ich schlage hin, hau mir am Waschtisch eine schöne Beule am Kopf und muss mich erst noch einmal setzen. Schade - das hat Niemand gesehen. War bestimmt voll lustig. Der Kopf tut weh aber ich bin in der Lage Fahrrad zu fahren. Also fahren wir los. Wir durchqueren einen schönen Landschaftspark auf gut ausgebauten Radwegen. Unsere Richtung scheint heute klar zu sein denn es wird wenig angehalten und diskutiert. Wir passieren Vockerode und ich staune wie viel Industrie dort noch angesiedelt ist. Das nächste Ziel ist Wörlitz und es zieht sich in die Länge. Ich hab zum ersten mal Sitzprobleme. Irgendetwas scheuert und dadurch kommt mir der Weg doppelt so lang vor. Trotzdem erfreue ich mich an den saftig grünen Elbauen, den wunderbaren Bäumen, dem Wetter und all den glücklichen Kühen die im schönsten Sonnenschein auf den Wiesen grasen. Endlich erreichen wir die Elbfähre. Die Zeit reicht für eine Trinkpause. Der große R. bestellt 8 Bier und ein Köstritzer. Es sind nicht alle begeistert. Dennoch bleibt uns nichts weiter übrig. Wir nehmen die nächste Fähre, setzen über Richtung Coswig. Es ist noch ein längeres Stück zu fahren bevor wir pünktlich Lutherstadt Wittenberg erreichen. Ich bin wieder einmal erstaunt. Ich habe mir unter Lutherstadt Wittenberg ein völlig falsches Bild abgespeichert. Obwohl ich noch nie hier war, war meine Vorstellung völlig falsch. Wir sehen eine wunderbar restaurierte Altstadt mit einer Schlosskirche wie ich sie auch noch nie gesehen habe. Schöne Plätze und natürlich die Lutherkirche.
Wir haben Hunger und lassen uns beim Italiener nieder. Im Schatten unterm Schirm, denn inzwischen haben wir 33 Grad. Das Essen ist gut. Anschließend reicht die Zeit noch für einen kurzen Rundgang in der Lutherkirche bevor wir uns zum Bahnhof aufmachen.
Auch hier wartet wieder das Glück auf uns. Der Zug wird hier eingesetzt und wir haben einkomplettes Fahrradabteil für uns allein. Die Räder stehen gut wir habe alle einen Sitzplatz. So fahren wir entspannt zum Hauptbahnhof zurück wo leider unsere wunderbare Radtour durch Sachsen Anhalt zu Ende geht.
Fazit dieser Radtour- sehr zu empfehlen. Die Radwege sind durchweg gut ausgebaut, es gibt überall gute preiswerte Unterkünfte und die Landschaft mit den einmaligen alten großen Baumbeständen verzückt jeden der die Natur liebt.

Radtouren - Berichte- gern auch zum Nachfahren

Radtour Müritz-Nationalpark am 3. und 4. Oktober 2015

Radtour Müritz Nationalpark am 3-4 Oktober 2015

Der Tag fängt mit einem traumhaften Sonnenaufgang an. Wir sind Richtung Autobahn unterwegs, es ist kurz vor sieben Uhr und der Sonnenball schiebt sich strahlend schön gen Himmel. Es verspricht ein schöner Tag zu werden. Das ist der Tag der deutschen Einheit. Überall gibt es Feiern aber wir haben uns ganz privat mit unseren Freunden aus der Lüneburger Heide in Mecklenburg zum Radfahren verabredet. Unser ganz persönlicher Tag der deutschen Einheit.
Als wir in Röbel die Autobahn verlassen erwartet uns dicker Nebel. Wir können kaum 5o Meter weit sehen und müssen mit Schrittgeschwindigkeit um die Müritz herum fahren. Unsere Freunde erwarten uns schon und der Nebel lichtet sich gegen 10 Uhr. Unser Zimmer kann noch nicht bezogen werden deshalb machen wir uns direkt auf den Weg in den Nationalpark.
Die Wege sind gut zu befahren und überall kreisen über uns Geschwader von Kranichen. Ihren Ruf hört man aus allen Richtungen und wir fahren an Stellen vorbei wo sich hunderte dieser Vögel versammelt haben. Viele Radtouristen sind nicht mehr unterwegs so dass wir überall gute Fahrt haben. Ungestört vom Autoverkehr fahren wir gut befestigte Wege durch Wälder und Wiesen nach KARGOW über GROSS DRATOW, KLEIN DRATOW Richtung ANKERSHAGEN. Dort angekommen gibt es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Wir sitzen im strahlenden Sonnenschein im Garten und lassen es uns gut gehen. Danach geht es weiter Richtung KRATZEBURG über PIEVERSDORF. Rechts und links des Weges reiht sich ein See an den anderen. Wir sehen Rehe, Füchse und über uns kreisen immer wieder die Kraniche.
In Kratzeburg angekommen beschließen wir eine Abkürzung durch den Wald zu nehmen weil wir am nächsten Tag die Tour über SPECK fahren wollen. Auf der Karte ist der Weg sehr dünn gezeichnet, so dass uns klar ist, das ist ein Waldweg. Als er aber nach ca. 15 Minuten so schlecht wird das man gar nicht mehr fahren kann ist es auch zum Umkehren zu spät. Wir schieben und lauschen auf Geräusche aus der Zivilisation. Nichts… nur Vogelgeschrei und es tauchen nun auch noch Schilder auf das wir den Weg (der nicht vorhanden ist) nicht verlassen sollen-„alter Schießplatz“ und „Lebensgefahr“. Na ja- irgendwie passiert uns das immer wieder. Nach gefühlten zwei Stunden endet der Wald an einer neu ausgebauten Bahnstrecke. Wir sehen auf der anderen Seite den Ort Klockow kommen aber nicht hin. Was wir dann gemacht haben schreibe ich hier nicht aber wir haben in Klockow auf den Campingplatz tatsächlich erst einmal ein Bier gebraucht. Der anschließende Weg nach Federow zurück war dann ein Kinderspiel.
In unserer wunderschönen Unterkunft „Gutshaus Federow“ haben wir unser Zimmer bezogen und uns dann zu unserer privaten Einheitsfeier an der Bar getroffen. 55 Km aber es war ein schöner Tag.

4.10.2015

Nach einem guten Frühstück brechen wir erneut auf. Unser Ziel ist heute der Müritzrundweg. Wir verlassen den Ort Federow in Richtung Süden und fahren über Schwarzenhof, Rehhof nach Speck. Es ist einsam aber die Natur entschädigt uns mit seinen schönsten Farben. Die Bäume haben sich bunt gefärbt und die Wiesen sind noch üppig grün. Wir treffen eine Wandergruppe und jede Menge Pilzsammler. Die Ausbeute ist gut. In Speck sind alle gastronomischen Einrichtungen schon geschlossen. Die Saison ist vorbei und es lohnt nicht mehr. Also fahren wir weiter bis Boek, Boeker Mühle und zum Boltener Kanal. Dort trinken wir einen Kaffee und fahren weiter über Rechlin, Vietzen, Gaarzer Mühle nach Vipperow.
Der Weg fährt sich gut. Wir nehmen ein Mittagsmahl und beschließen noch bis Röbel mit dem Rad zu fahren und von dort das Stück bis Waren den Dampfer zu nehmen.
Da die Wege sich wirklich gut fahren sind wir schnell in Röbel angekommen. Das kleine Örtchen an der Müritz ist noch voller Touristen, viele Motorradbiker nutzen den schönen Tag für ihre vielleicht letzte Tour in diesem Jahr. Der Platz am Hafen ist schwarz von Motorrädern und ihren Fahrern.
Wir suchen uns das Seglerheim aus zum Kaffee trinken. Das Haus steht auf Pfählen direkt auf der Müritz. Es ist Reeddach gedeckt und hat ein schönes Ambiente. Man sieht mit wie viel Liebe die Cheffin das Haus betreibt. Es gibt selbstgebackenen Kuchen auf der Terrasse. Die Speisekarte bietet gutes Essen mit vielen Fischgerichten aber wir müssen weiter.
Für den nächsten Abschnitt nehmen wir das Schiff. Von Röbel nach Waren. Es gibt keine Probleme. Man nimmt auch die schweren Elektroräder mit. Das Wetter ist immer noch schön, so dass wir auf dem Oberdeck sitzen können.
Die Sonne scheint uns ins Gesicht und wir werden von Möwen umkreist. Auf der Müritz halten sich große Schwärme von Kormoranen auf. Man liebt sie nicht so sehr. Es werden zeitweise Schwärme von bis zu 2000 Tieren gezählt. Jedes Tier braucht täglich bis zu 5oo Gramm Fisch, erfahren wir. Nun können wir uns auch erklären warum man sich über so viele Kormorane nicht freuen kann. In Waren angekommen verlassen wir das Schiff und fahren relaxt die letzten 9Km bis Federow zurück.
Auch das war eine lohnende Tagestour. Wir haben viel gesehen und können als Fazit diese Runde nur empfehlen. Die Radwege sind gut ausgebaut und man kann überall
gut essen.
Eine besondere Empfehlung: Wenn man in Federow vorbei kommt, unbedingt das Nationalparkamt besuchen. Dort kann man sich Filme ansehen die jährlich die Aufzucht der Seeadler dokumentieren. Es sind ein paar unglaublich interessante Aufzeichnungen dabei.

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